Tiere im Fotostudio

Dein Tier als Shootingstar vor der schwarzen Leinwand!

Fotos von Tieren im Fotostudio sind etwas ganz besonderes – sie zeigen unseren Freund mit der Fellnase in seiner ganzen Eleganz und ohne einen spektakulären Hintergrund. Gleichzeitig sind bei mir die sogenannten Studio-Sammelshootings die günstigste Möglichkeit, an wunderschöne und auch außergewöhnliche Fotos von Deinen lieben Vierbeinern zu kommen! An den Studio-Shootings  können Pferde und Hunde teilnehmen. Der Ablauf ist immer ähnlich. Wenn ihr fünf oder mehr Tiere für das Shooting zusammen habt, sprecht ihr mich an und wir vereinbaren einen Termin, an dem alle können, das kann gerne auch am Wochenende oder an Feiertagen sein. Ich brauche immer einen Ansprechpartner, dessen Kontaktdaten ich habe, damit ich die Details klären kann.

Wirklich ein Fotostudio?

Am besten macht ihr euch vorher aber schon mal Gedanken darüber, wo wir das Fotostudio aufbauen. Bevorzugt arbeite ich ohne Blitze im großen Eingang von einem Stall oder einer Reithalle. Ob sich der Platz wirklich eignet, besprechen wir vor dem Shooting. Es sollte bei Sonne keine direkte Sonne auf dem Eingang sein, er sollte also im Schatten liegen. Dafür ist es hilfreich, dass wir für die Shooting-Uhrzeit nach dem Sonnenstand schauen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr passende Eingänge am Stall habt, dann schickt mir am besten einen Maps-Screenshot auf dem ihr die Eingänge markiert und macht Fotos von den Eingängen.

Gibt es wirklich keinen passenden Eingang oder ist richtig schlechtes Wetter angesagt, arbeite ich drinnen mit Blitzen. Wichtig ist dafür dann nur eine Steckdose in der Nähe. Wenn wir in der Reithalle (oder in deren Eingang) shooten, solltet ihr die Hallennutzer darüber informieren, dass die Halle am Shootingtag nicht oder nur begrenzt zur Verfügung steht. 

Vorbereitung & Aufbau

Reitet eure Pferde möglichst nicht vor dem Shooting – Schweißspuren und die Unebenheiten im Fell sind nach dem Reiten immer extremer. Wenn ihr die Beine wascht, achtet darauf, dass sie bis zum Shooting auch wirklich trocken sind. Wollt ihr Huffett oder Öl benutzen, wenn wir auf festem Boden shooten, überlegt, ob ihr überhaupt mit sauberen Hufen am Shootingplatz ankommt oder ob ihr das Huföl lieber erst draufmacht, wenn das Pferd vor der Leinwand steht.

Am Tag des Shootings komme ich dann ca. eine halbe Stunde vor Beginn zu euch auf die Anlage. Es ist wichtig, dass mein Ansprechpartner dann schon da ist, damit wir besprechen können, wo wir den Hintergrund am besten aufbauen. Beim Aufbauen des Hintergrundes sind ein bis zwei Helfer eine super Sache – dann wird der Stoff nicht so schmutzig. 

 

Bitte sorgt dafür, dass kein Pferdebesitzer alleine bei seinem Shooting ist - sprecht euch dazu bitte vorher untereinander ab!

Es sollte bei jedem Shooting IMMER eine weitere Person dabei sein, um das Pferd zu animieren. Wenn das bei euch untereinander nicht möglich ist, solltet ihr euch einen Helfer mitbringen. Niemand mag Fotos, auf denen das Pferd gelangweilt die Ohren hängen lässt. Dafür hilft es natürlich auch, wenn ihr den ein oder anderen „aufregenden“ Gegenstand zur Hand habt – von Hundespielzeugen über Gymnastikbälle, Flatterpeitschen und Schlüsselbunde bis hin zu knisternden Mülltüten und VOR ALLEM LECKERLI sind eurer Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt.

Was kostet das Ganze?

Die Frage aller Fragen beantwortet euch dieses schicke PDF mit allen Infos zu meinen Shootings:

 

Wenn ich die Fotos im Stalleingang fotografiere, sehen sie erstmal unscheinbar aus. Aber keine Sorge – nach meiner Bearbeitung machen sie richtig was her und sehen aus wie richtige Studiofotos!